Über e.GO

Die e.GO Mobile AG wurde 2015 von Prof. Dr. Günther Schuh als Hersteller von Elektrofahrzeugen gegründet. Auf dem RWTH Aachen Campus profitieren die bisher 300 Mitarbeiter nicht nur von dem Vorreiterprojekt StreetScooter, sie nutzen auch das einzigartige Netzwerk des Campus mit seinen Forschungseinrichtungen und ca. 360 Technologieunternehmen. In agilen Teams wird an verschiedenen kostengünstigen und kundenorientierten Elektrofahrzeugen für den Kurzstreckenverkehr gearbeitet. Für die Serienproduktion nimmt die e.GO Mobile AG derzeit ihr neues Industrie 4.0 Werk in Aachen Rothe Erde in Betrieb.

Team

Vorstand

Prof. Dr. Günther Schuh, CEO

Win Neidlinger, CFO

Dr. Stefan Rudolf, CTO

Dr. Christian Steinborn, CSO

Team

Partner

Die e.GO Mobile AG verfügt über ein einzigartiges Netzwerk an führenden Partnern.
Hierdurch wird wissenschaftliches Fachwissen mit dem neusten Stand der Technik kombiniert.


Sponsoring

Engagement von e.GO Mobile: regional und sportlich

Die e.GO Mobile AG engagiert sich als Aachener Start-Up-Unternehmen stark in der Region, insbesondere im Sportbereich. Das Unternehmen ist seit der Saison 2015/2016 Co-Sponsor und Unterstützer der Volleyball-Bundesligamannschaft Ladies in Black.

Die Ladies in Black sind für Aachen ein starker Imageträger: Sie sind sympathisch, sportlich, ehrgeizig und erfolgreich – und passen somit perfekt zum e.GO Life.

 

Präsident Macron wurde mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron nahm den Karlspreis 2018 am 10. Mai 2018 entgegen. Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, übergaben feierlich den Preis. Unter den zahlreichen Gästen befand sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Preisverleihung, bei der Emmanuel Macron für seine Impulse um die Einheit Europas ausgezeichnet wurde, fand im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Im Gespräch mit den Gästen sagte der Karlspreisträger: „Ich blicke mit großem Enthusiasmus auf Europa. Wir haben unsere gemeinsame Geschichte, wir brauchen jetzt das gemeinsame Gespräch, die Diskussionen und die Emotionen.“