Über e.GO

Die e.GO Mobile AG wurde 2015 von Prof. Dr. Günther Schuh als Hersteller von Elektrofahrzeugen gegründet. Auf dem RWTH Aachen Campus profitieren die mehr als 450 Mitarbeiter nicht nur von dem Vorreiterprojekt StreetScooter, sie nutzen auch das einzigartige Netzwerk des Campus mit seinen Forschungseinrichtungen und ca. 360 Technologieunternehmen. In agilen Teams wird an verschiedenen kostengünstigen und kundenorientierten Elektrofahrzeugen für den Kurzstreckenverkehr gearbeitet. Für die Serienproduktion nimmt die e.GO Mobile AG derzeit ihr neues Industrie 4.0 Werk in Aachen Rothe Erde in Betrieb.

Team

Vorstand

Prof. Dr. Günther Schuh, CEO

Dr. Stefan Rudolf, CTO

Theodor Determann, CFO

Ariane Martini, CHRO

Team

Die Entwicklung

Moderne Produktentwicklung in Rekordzeit



  • 2019
  • Am 09. Mai 2019 begann die e.GO Mobile AG mit der Auslieferung des Elektroautos e.GO Life am Produktionsstandort in Aachen. Die ersten Serienfahrzeuge nahmen Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, der Oberbürgermeister der Stadt Aachen Marcel Philipp sowie der Rektor der RWTH Aachen University Prof. Dr. Ulrich Rüdiger entgegen.



  • 2018
  • Am 13. Juli 2018 eröffneten Armin Laschet (Ministerpräsident, Land Nordrhein-Westfalen), Marcel Philipp (Oberbürgermeister, Stadt Aachen) und Professor Günther Schuh (CEO, e.GO Mobile AG) feierlich vor über 200 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik das erste Werk der e.GO Mobile AG am Standort Aachen Rothe Erde. 



  • 2017
  • Der neue e.GO Life wird als Elektroauto der Kleinwagenklasse in seinem finalen Design erstmalig auf der CeBIT Messe in Hannover präsentiert. e.GO wird den Life in seiner Industrie 4.0 Fabrik in Aachen Rothe Erde in Serie produzieren.



  • 2016
  • Die e.GO Mobile AG gründet gemeinsam mit industriellen Partnern die praxisnahe Forschungs- und Demonstrationsplattform – das European 4.0 Transformation Center – auf dem RWTH Aachen Campus. Die Robert Bosch GmbH und die e.GO Mobile AG unterzeichnen einen umfassenden Kooperationsvertrag über e-Mobility Services. Bosch GmbH ist bereits der Lieferant Antriebsstrangs und bietet sukzessive über den „Bosch Car Service“-Partner Serviceleistungen an.



  • 2015
  • Im April wird die e.GO Mobile als Aktiengesellschaft gegründet. Mit Hochdruck arbeitet das junge Team an zahlreichen, innovativen Ansätzen zur Realisation eines neuen Elektroautos. Internet of Production im Netzwerk und die Optimierung mit Hilfe des digitalen Schattens im Rahmen von Industrie 4.0 sorgt für schnelle Entwicklungsfortschritte.

    Das erste fahrende Chassis des e.GO Life wird erprobt.



  • 2014
  • Nach dem erfolgreichen Verkauf der StreetScooter GmbH mit ihrem auf den Kunden angepassten Elektrotransporter an die Deutsche Post DHL, sammelt das Team um Professor Schuh weiter wertvolle Erkenntnisse beim Bau eines Elektro PKWs.

    Die Idee zur Neugründung der e.GO Mobile AG, die nun die Entwicklung eines Elektro-Stadtautos für die Serienproduktion anstrebt, ist geboren.





Sponsoring

Engagement von e.GO Mobile: regional und sportlich

Die e.GO Mobile AG engagiert sich als Aachener Start-Up-Unternehmen stark in der Region, insbesondere im Sportbereich. Das Unternehmen ist seit der Saison 2015/2016 Co-Sponsor und Unterstützer der Volleyball-Bundesligamannschaft Ladies in Black.

Die Ladies in Black sind für Aachen ein starker Imageträger: Sie sind sympathisch, sportlich, ehrgeizig und erfolgreich – und passen somit perfekt zum e.GO Life.

 

Präsident Macron wurde mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron nahm den Karlspreis 2018 am 10. Mai 2018 entgegen. Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, übergaben feierlich den Preis. Unter den zahlreichen Gästen befand sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Preisverleihung, bei der Emmanuel Macron für seine Impulse um die Einheit Europas ausgezeichnet wurde, fand im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. Im Gespräch mit den Gästen sagte der Karlspreisträger: „Ich blicke mit großem Enthusiasmus auf Europa. Wir haben unsere gemeinsame Geschichte, wir brauchen jetzt das gemeinsame Gespräch, die Diskussionen und die Emotionen.“